Musica e Vita Newsletter 2.21 - Weihnachten

Hier sollte eigentlich der Hinweis zu unserem „anderen Adventssingen 2021“ stehen.
Es war alles geplant, die Plakate und Flyer gedruckt und vor allem waren alle Beteiligten hoch motiviert für diese Veranstaltung.
Das andere Adventssingen in St. Bonifaz ist seit vielen Jahren nicht nur ein musikalischer Begleiter für den Advent, sondern auch eine Benefiz-Veranstaltung für die Uganda Kinderhilfe Regensburg e.V.
Die UKIHI braucht natürlich weiterhin Spenden um ihre Projekte zu finanzieren.
Vielleicht ist es Dir möglich auch ohne das Konzert ein paar Euro abzugeben:

Per Überweisung
   IBAN : DE75 7509 0000 0000 1347 24
oder auch
   PayPal via www.ukihi.de

Der neue Vorstand

Nach den Neuwahlen vom Juli traf sich der neue Vorstand unter 2G+ Bedingungen am 14.11.2021 zur konstituierenden Sitzung. Neu hinzu gewählt wurden Helmut Kursawe und Egon Schießl - Herzlich Willkommen.
Auf der Agenda standen organisatorische Themen wie der Stand der Mitgliederzahlen und die Finanzen, sowie Rückblicke und Planungen. Die Zusammenfassung zum NGL-Total ist umseitig zu finden und die Planungen für das NGL-Total 2022 mit Jan Simowitsch („Monatslieder“) sind auch offiziell angelaufen.
Manche Planungen, wie unsere beliebte Liedertankstelle, liegen wg. Corona weiterhin auf Eis, oder sind noch nicht wirklich absehbar. Anhand unseres Online-Veranstaltungskalenders kann man das gut erkennen: gerade um diese Jahreszeit ist der normalerweise nicht so leer.
Die Diskussion über die Zukunft des Vereins aus der Jahreshauptversammlung haben wir natürlich angerissen und werden uns dazu Ende Februar auch nochmal treffen. Hier steht weiterhin die Tür offen für Beteiligung.

Der Vorstand wünscht Euch einen besinnlichen Advent und gesegnete Weihnachten. Kommt gesund ins neue Jahr!

Klaus Brantl

Kolping-Messe von Pater Norbert M. Becker MSC

Für Menschen wie Dich - Sängerinnen und Sänger für Chorprojekt gesucht
Der Titel der Messe ist aus dem Schlusslied entstanden. Pater Becker bezeichnet das Lied mit der Überschrift „Menschen wie du“ auch als „Hymne“. An einem Vers macht er deutlich, dass es ihm nicht nur um den seligen Adolph Kolping geht. „Wir sind mit dir: Kolping“, heißt es im Text. Becker denkt sowohl an den Gesellenvater, der von 1813 bis 1865 gelebt hat, als auch an den internationalen katholischen Sozialverband.

Im Oktober 2022 soll die Messe zum ersten Mal bei der internationalen Kolping-Romwallfahrt als großer „Gemeinde-Chor“ gesungen werden.
Diözesanpräses Kretschmer erläutert, wie das Chorprojekt ablaufen soll. Interessierte Sängerinnen und Sänger haben die Möglichkeit sich in den nächsten Monaten anzumelden. Die angemeldeten Teilnehmenden erhalten die Noten und Probefiles, also Übungsmaterial zum Anhören und zum Mitsingen. Pater Becker hat diese mit Jacky Höger und Martin Seiler erstellt. Alle können wo immer sie sind, ihre Stimme üben. 2022 soll es regionale Probetage geben.

Weitere Informationen:
ngl.info/bqbdb

„es hat so gut getan“

Das NGL-Total 2021 vom 17.09. bis 19.09.2021 im Kloster Ensdorf
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Wir sind ein hohes Risiko eingegangen. Natürlich keines für die Gesundheit, aber ein finanzielles und ideelles Risiko. Unser Versprechen in diesem Jahr war eine vollständige Erstattung des Teilnahmebeitrag nicht nur für den Fall, dass wir das Wochenende nicht durchführen können, sondern auch für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer den Beitrag auch aufgrund kurzfristiger Einzelabsagen zu 100% zu erstatten. Das wurde auch wahrgenommen und so hatten wir bei der maximalen Teilnehmerzahl von 25 am Schluss sogar 5 Plätze frei, die nicht mehr nachbelegt werden konnten. Der Verein hat genug finanzielles Polster, um mit einem Minus bei diesem Wochenende klar zu kommen. Immerhin haben wir den Verein ja genau dafür, um Risiken abfangen zu können. Danke an alle Mitglieder und Spender, die über die letzten Jahre dies überhaupt erst möglich gemacht haben!

Das ideelle Risiko: Kann ein Zusammenkommen unter diesen Bedingungen mit Masken, Abständen und einer innerlichen Vorsicht bzw. Zurückhaltung überhaupt das bieten, was „wir alle gewohnt sind“?

Für den Freitag war schon 2020 etwas aussergewöhnliches geplant: kein kleines, privates Konzert, sondern dank der Bamberger Werkstatt NGL eine öffentliche Aufführung in der Pfarrkirche. Wir haben daraus eine andere Form von Andacht gemacht und konnten mit kleiner Werbung und unseren WochenendteilnehmerInnen etwa 70 Personen interessieren. Ein fetter Sound in der wunderbar renovierten Asam-Kirche!

Für ein paar Frühausteher war dank Helmut Kursawe auch ein sportlicher Einstieg in den Tag möglich.

Wie oben auf dem Foto zu erkennen ist, wurde der Chorworkshop über die ganze Mehrzweckhalle aufgeteilt und wir haben die 2-Meter-Empfehlung problemlos einhalten können. Dank des wunderbaren Wetters gab es auch keinen Kältestress beim Lüften. Und über den Samstag hinweg gab es an den Orten ohne Masken immer mehr grinsende Gesichter zu sehen.
Neben dem halbtägigen Soloinstrumentalworkshop mit Johannes Doleschal fanden vier parallele Einzelstimmbildungsworkshops statt: Danke dafür an Steffi Rademacher, Monika Schmitz, Cornelia Schmid und Christian Kaltenhäußer.

Die Offene Bühne hat auch in diesem Jahr wieder mit einem sehr breiten musikalischen Angebot begeistert. Ein besonderer Dank an Christian Omonsky für die Moderation.

Wie üblich wurde für den Gottesdienst etwas improvisiert. Da wir in diesem Jahr nur einen kurzen Soloinstrumenteworkshop durchführen konnten, war auch keine typische „Referentenband“ verfügbar. Ganz spontan haben Steffi Rademacher, Jürgen Zach, Christian Omonsky und Monika Schmitz unseren Hauptreferenten Tobias Lübbers und den TeilnehmerInnen-Chor am Sonntag dann kräftig unterstützt.

Beim Abschlussgottesdienst mit Diözesanjugendpfarrer Christian Kalis war es dann endültig klar: es gab gar kein „ideelles Risiko“. Uns allen hat es gut getan, wieder zusammen zu singen, zu musizieren und damit unserem Glauben wieder die Stimme zu geben, die er verdient.

Vielen Dank auch an alle MitarbeiterInnen des Klosters für die Unterstützung, das gute Essen und einen wunderbaren Rahmen.

Ich kann nur hoffen, dass alle mit einem ähnlich guten Gefühl nach Hause gefahren sind wie ich.
Vielen Dank Euch allen.

Für den Vorstand
Euer Klaus Brantl
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NGL-Andacht

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Offene Bühne