Donauwörther Notenkessel 2002

Foto Foto Gospelmusik und christliche Popmusik stehen auf dem Programm, wenn der Kirchenmusiker der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Donauwörth auch im nächsten Jahr wieder den Donauwörther Notenkessels organisiert. Zum sechsten Mal übrigens. Hans-Georg Stapff ist der Idealist, der es alle Jahre wieder schafft, in der Christuskirche in Donauwörth Konzerte und Workshops mit hoher Qualität und bei Eintritt auf Spendenbasis zu organisieren.

Wir möchten dieses Konzept an dieser Stelle einmal vorstellen und über das Programm im Februar und März 2002 informieren.

David Thomas und Gospelchor.
Eröffnung am Sonntag, den 17.2.02, um 19 Uhr. In der Karibik verwurzelt, in Manchester aufgewachsen, kommt er zusammen mit Helmut Jost, Sänger und Komponist. Mit ihm hat er die neue CD „Gospel-Fire' produziert. Lieder daraus erlangen an diesem Abend mit dem Seminar-Gospelchor, der von diesem Team selbst trainiert wird: David Thomas und Helmut Jost - Professionalität mit Herz.

Im zweiten Konzert präsentieren sich Pichl & Stapff am Samstag, 23.2.02,19 Uhr. Gospels und deutsche Lieder singen diese beiden Ehepaare und spielen noch selbst Klavier und Kontrabass dazu. In Bayrisch-Schwaben kennt sie jeder mit ihren ehrlichen Songs, die sie voller Spass und ohne Mikro präsentieren. Ihr vierstimmiger Gesang ist nicht das einzige, was im Konzert dahinschmilzt: Pichl & Stapff - der regionale Geheimtipp mit dem Meister selbst.

Aus Württemberg kommt das Duo Saitenwind zum dritten Abend am Samstag, 2.3.02,19 Uhr. Folk, Pop und Chanson ist angesagt, wenn diese vom Bayerischen Rundfunk ausgezeichneten „Songpoeten' aus ihren CDs zitieren. Heiko Bräuning, Pfarrer und Rundfunkjournalist und Reinhard Börner, Suchttherapeut, begleitet von Michael Gundlach, Profipianist. Deutschsprachige, selbstgeschriebene Sahnesongs und Sing
alongs.

Ungewöhnlich der vierte Abend wegen seiner spannenden Dramaturgie:
Das Musical Hope am Samstag, den 9.3.02, um 19 Uhr.
1997 gründen beste Sängerinnen und Musiker die „Southern Gospel Singers' mit der Idee, Gospels nicht nur zu singen, sondern szenisch auf die Bühne zu bringen. Da packen dich die Schicksale und die Lieder erhalten tieferen Sinn. Ein ergreifender Abend voller Hoffnung. Nach 300 Auftritten jetzt im Notenkessel: das Musical Hope.

Erscheinungsinformationen

Erschienen im MeV-Magazin 4/2001 auf Seite 5.

Sofern nicht anders vermerkt: © Musica e Vita e.V.
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