18. Überdiözesane Fachtagung NGL
Bericht
Zwischenräume. Mein WOHER, WARUM und WOHIN des NGLWährend der Katholikentag im Mai 2006 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ist das NGL tot?“ ankündigt, machen andere die Erfahrung starker Nachfrage neuer Lieder.
Grund genug also für die Organisatoren der 18. Überdiözesanen Fachtagung NGL, nachzufragen:
Wo steht die Szene? Die zeitgeschichtliche Einordnung des NGL spricht davon, dass an seiner Wiege Anliegen der Kirchen- und Liturgiereform und der ethischen Selbstbefragung Pate standen. Fragen werden sein: Wie steht es um das aktuelle Liederschaffen? Welche Motive bewegen die Kreativen? Aus welchen Quellen wird Kraft geschöpft? Wer ist „Freund“ und wer ist „Gegner“ der gesungenen Theologie des NGL? Diesen teils persönlich gehaltenen, teils strukturell bedeutsamen Fragen widmet sich die Arbeit der diesjährigen Fachtagung von 3. bis 5. März in Freiburg/Br.
Darüber hinaus wird das Treffen den kollegialen Austausch von Ideen und Einschätzungen befördern und der ausführlichen gegenseitigen Vorstellung von Produktionen und Projekten dienen. Dafür wird wieder reichlich formeller wie informeller Rahmen geschaffen sein. Im Zentrum des Konferenzteils: das neue Gebet- und Gesangbuch.
Erscheinungsinformationen
Erschienen im MeV-Magazin 4/2005 auf Seite 16.Sofern nicht anders vermerkt: © Musica e Vita e.V.
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